E-Zigarette

Kompetenz seit 2010 "Die E-Zigarette" und viele "Liquids"

Wir freuen uns Ihnen unsere neusten Produkte aus dem Bereich E-Zigaretten in unserer Tabak Bar anbieten zu können. E-Zigaretten erleben derzeit eine ungeahnte Beliebtheit und stellen eine schöne Alternative zum herkömmlichen Tabakkonsum dar und immer mehr Raucher werden zu Dampfern. Liquids mit oder ohne Nikotin in einer großen gemacklichen Vielfalt machen das Dampfen zu einem besonderen Erlebnis. Gern beraten wie auch Sie zu unseren elektrischen Zigaretten und Liquids. Von Berlin Hellersdorf oder Berlin Marzahn erreichen Sie uns ganz bequem. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Übersicht E-Zigaretten

Unser Angebot erstreckt sich von Einweg-E-Zigaretten, E-Shishas, Einsteigersets bis hin zu leistungsfähigen Geräten für Fortgeschrittene. Wir halten für unsere Geräte auch Zubehör und Ersatzteile wie Akku’s, Tank’s und verschiedene Verdampferköpfe und Coils der verschiedenen Marken bereit.

Hierbei können Sie aus folgenden Marken wählen: 

➽ InnoCigs

➽ Kangertech

➽Joyetech

➽ Aspire

➽ Wismec

➽ Smok

➽ SC

➽ Vaporesso

➽ Eleaf

➽ XEO

➽ Steamax

➽ be posh

Innocigs E-Zigaretten

Aspire E-Zigaretten

 

Wismec E-Zigaretten

 

 



 

In unsere Liquidbar halten wir regelmäßig über 150 Geschmacksorten, mit und ohne Nikotin, für Sie bereit.

Für Selbstmischer bieten wir ein interessantes Sortiment an Aromen, Basen und Mischzubehör. 

Hier haben Sie die Wahl zwischen folgenden Marken:

SC Liquids für E-Zigaretten

➽ SC – Liquid

➽ German Flavours

➽ Beard

➽ Vaporian Rules

➽ Milk Man

➽ Charlie's

➽ von Erl.

➽ Big Mouth

➽ Twisted

➽ Smoking Bull

➽ T-Juice

➽ Dark Burner

➽ Vampire Vape

 

Wissenswertes zur E-Zigarette

Erfahrungsgemäß ist das Thema E-Zigaretten sehr beratunsgintensiv. Gerne beraten wir Sie in unserem Ladengeschäft rund um das Thema. Nachfolgend geben wir Ihnen hier eine kleine Einführung in das Thema E-Zigaretten.  

Worin bestehen Unterschiede zwischen elektrischer- und Tabakzigarette?

Während Tabakzigaretten für die in der Verbrennung entstehenden Schadstoffe bekannt sind, haben wir es bei den E-Zigaretten mit einem ganz anderem System zu tun.

Im Gegensatz zum reinen Verbrennen des Tabakgemischs, samt allen Zusatzstoffen, verwendet die E-Zigarette Verdampferflüssigkeit welche sich in einem meist  wiederbefüllbaren Tank an der Elektrischen Zigarette befindet. Die Verdampferflüssigkeit wird als sogenanntes Liquid bezeichnet. Der in der E-Zigarette untergebrachte Akku erhitzt einen Heizdraht und lässt das Liquid bereits bei sehr niedrigen Temperaturen verdampfen.

Der Hauptunterschied liegt also darin, dass Sie beim Genuss einer Zigarette Rauch einatmen, während Sie bei der E-Zigarette Dampf inhalieren. Dies macht sich, wie wir anschließend noch darstellen werden zum einen gesundheitlich bemerkbar, zum anderen hat Dampf im Gegensatz zu Rauch auch noch andere positive Eigenschaften.

Das leidige Problem des Passivrauchens dürfte jedem Raucher bekannt sein. So fühlen sich oft Menschen "belästigt", die sich in einem gewissen Radius um uns Raucher aufhalten. Für diese ist es nicht nur unangenehm, es kann ihnen gesundheitlich schaden. Das ist auch für uns Raucher oft genug unangenehm, da wir anderen ja nicht absichtlich schaden wollen. Der in E-Zigaretten entstehende Dampf ist nun in dieser Hinsicht von enormen Vorteil, da Dampf sich schneller verflüchtig als Rauch. Sie "belästigen" daher nur noch unmittelbar in Ihrer Nähe befindliche Personen, in viel geringerem Radius. Des Weiteren ist im Rauch durch Verbrennung ein gewisser Teeranteil, welcher sich auf Kleidung, Haare und Einrichtungsgegenstände absetzt. Dieser Geruch klebt nun förmlich durch das Teer an den betroffenen Teilen, was man auch lange Zeit später noch riecht. Dies ist beim Dampf der E-Zigarette nicht so stark der Fall, da diese keinen Verbrennungsvorgang durchführt.

Ist die E-Zigarette weniger schädlich als herkömmliche Zigaretten?

Diese Frage können wir nach heutigen Erkenntnissen klar mit einem JA! beantworten.

Dies bestätigt sogar die Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention und des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) Martina Pötschke-Langer:

"Für starke Raucher - die es absolut nicht schaffen aufzuhören und die deswegen verzweifelt sind - ist die E-Zigarette mit Sicherheit eine Alternative. Das ist sonnenklar."

Im Interview mit der Deutschen Welle bestätigt sie zudem, dass ein Kurzzeitgebrauch von E-Zigaretten bei Verwendung von hochqualitativen (reinen) Liquids als ungefährlich einzustufen ist:

"Für den Kurzzeitgebrauch können wir das sagen."

Wir möchten an dieser Stelle jedoch nochmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir das Dampfen von E-Zigaretten keinesfalls als gesund darstellen wollen. Das Dampfen von E-Zigaretten bleibt der Gebrauch eines Genussmittels. Gerade wegen fehlender Langzeitstudien können eventuelle Langzeitfolgen noch nicht eingeschätzt werden. Dennoch empfiehlt sich, gerade für Genussmenschen der Umstieg auf die E-Zigarette, falls sie sich das Rauchen nicht abgewöhnen können oder wollen.

Der Unterschied, welcher die Inhalation des Dampfes der E-Zigarette gesundheitlich wesentlich harmloser macht als das Einatmen von Tabakrauch, ist das Ausbleiben eines Verbrennungsvorgangs. Wie bereits eingangs erwähnt erhitzt eine Heizwedel das Liquid, je nach Modell, auf 60°C-120°C. Hierbei kommt es also im Gegensatz zum Tabakrauch nicht zu einer chemischen Verbrennungsreaktion. Es setzt hier an dessen Stelle physikalischer Vorgang ein, der die Moleküle freisetzt, die sich dann in Verbindung mit der angesaugten Luft zu einer Art Nebel verbinden. Es werden somit also nur die Stoffe freigesetzt, die sich bereits im Liquid befinden, während bei der Verbrennung eines Tabakgemischs über 4800 Stoffe in einer chemischen Reaktion entstehen.

Halten wir dies fest, so ist es umso wichtiger, festzustellen, was sich überhaupt in den Liquids befindet.

Inhaltsstoffe der Liquids für E-Zigaretten

Die Tabak Bar verwendet ausschließlich geprüfte Liquids. Diese sind frei vom als krebserzeugend geltenden Nitrosaminen. Die von uns gehandelten Liquids werden regelmäßig auf diese Stoffe untersucht.

1,2-Propandiol (1,2-Propylenglycol)

Hierbei handelt es sich um eine in der EU als Lebensmittelstoff (E1250) zugelassene Substanz. Sie kommt in Kosmetikartikeln, Nebelmaschinen und als Träger von Aromastoffen in vielen Produkten vor. Auch in Tabak-Zigaretten ist dieser Stoff beigesetzt.

Univ.-Prof. Dr. Bernd Mayer vom Institut für Pharmazeutische Wissenschaften Pharmakologie und Toxikologie an der Uni-Graz kommt in einem Gutachten zu folgender Feststellung:

"Abgesehen von allergischen Reaktionen, die durch nahezu alle Stoffe ausgelöst werden können, und leichten Irritationen der Konjunktiva ist Propylenglykol toxikologisch unbedenklich."

Ethanol

Ethanol ist schlichtweg nichts Anderes als herkömmlicher Alkohol, wie wir ihn in Bier Wein oder anderen Spirituosen genießen. Des Weiteren findet Ethanol auch in der Medizin ein breites Anwendungsspektrum.

Glycerin

Bei Glycerin handelt es sich ebenfalls um eine als Lebensmittelzusatzstoff  (E422) zugelassene Substanz.

Nikotin

Dieser Zusatzstoff ist in den Liquids optional enthalten. Die Tabak Bar bietet Liquids mit und ohne Nikotin an. Dieser vorwiegend in Tabakpflanzen vorkommende Stoff ist laut GHS-Gefahrstoffkennzeichnung als Gift einzuordnen. Es gehen deshalb von diesem Stoff die gleichen Gefahren aus wie beim Genuss von Tabakprodukten.

Wählen Sie daher, wenn Sie sich den Gefahren von Nikotin nicht aussetzen wollen Liquids ohne Nikotin.

Weitere Inhaltsstoffe 

Um Ihnen eine große Vielfalt an Geschmäckern anzubieten sind die Liquids mit verschiedenen naturidentischen oder künstlichen Aromastoffen versetzt.

Funktionsweise der E-Zigarette

Wie bereits erwähnt ist das grundlegende Prinzip der Verdampfung durch eine E-Zigarette schnell erklärt. Ein durch Akku betriebenes Heizelement verdampft eine mit Aromen versetzte Trägerflüssigkeit, das bereits mehrfach erwähnte Liquid.

Doch es lohnt sich etwas genauer hinzuschauen und Unterschiede zwischen einzelnen Systemen zu verdeutlichen.

Stromversorgung der E-Zigarette

Da auch die E-Zigarette ein mobiles elektrisches Kleingerät ist, benötigt es Strom aus Akkumulatoren. Diese hochleistungsfähigen Li-Ion-Akkus sind bei den E-Zigaretten entweder fest mit dem Gerät verbunden oder lassen sich zum Wiederaufladen im externen Ladegerät entnehmen. Je nach Modell gibt der Akku nur dann Strom ab, wenn Liquid verdampft werden soll. Dies geschieht entweder manuell, durch Betätigung eines Schalters oder automatisch durch den Ansaugvorgang. Je höher die Kapazität des Akkus ist (in mAh), desto länger ist in der Regel auch die Leistungsdauer der E-Zigarette. Sofern möglich empfiehlt sich mindestens zwei Akkus vorrätig zu haben, um die E-Zigarette auch während der Ladezeit des entladenen Akkus nutzen zu können. Bei Geräten ohne wechselbaren Akku, welche direkt am Gerät via USB oder ähnlichem geladen werden, empfiehlt sich die Anschaffung eines Zweitgerätes. Einige E-Zigaretten besitzen auch einstellbare Akkus, die je nach Wunsch mit mehr oder weniger Volt die Verdampfung initiieren. Je mehr Volt man einstellt, umso mehr Dampf wird erzeugt.

Verdampfer

Bei den auch als Atomizern bezeichneten Verdampfern, gibt es ebenfalls unterschiedliche Bauweisen. Die im Verdampferkopf enthaltene Heizwendel erhitzt je nach Modell das Liquid auf Temperaturen zwischen 60°C und 120°C. Der durch die Einsaugluft entstandene Nebel oder Dampf wird dann inhaliert. Für die Luftzufuhr gibt es unterschiedliche Bauweisen.

Speicherung und Abgabe des Liquids in E-Zigaretten

Die heute gebräuchlichen E-Zigaretten benutzen zum größten Teil noch zwei Varianten zur Speicherung und Abgabe des Liquids. Zum einen gibt es die die einfache, zuverlässige und robuste Speichermethode des Liquids in Wattegefüllten Behältern. Diese sind zur einmal-Verwendung gedacht und können gebrauchsfertig nachgekauft und installiert werden. Ein Nachfüllen dieser Wattebehälter ist aber unangebracht.

Zum Nachfüllen eignen sich daher diverse Tanksysteme, die dann mit den jeweils gewünschten Liquids befüllt werden. Diese Tanksysteme können separat nachfüllbar sein ohne den Verdampfer abzuschrauben sein. Bei anderen bildet der Verdampferkörper den Tank.

Geschichtliches zur E-Zigarette

Elektrisches Rauchen wurde zunächst in der Mitte der 1990er-Jahre in den USA aber auch in China genauer erforscht.

Zunächst waren die Geräte weder technisch so gut wie heute, noch verfügten sie über eine Alltagstauglichkeit, die mit den heutigen E-Zigaretten zu vergleichen ist. Die Möglichkeiten flüssige oder feste Stoffe zu verdampfen gingen wohl recht leicht von der Hand. So waren schwere Standgeräte dazu schon wesentlich früher in der Lage. Die Herausforderung bestand nun darin, diese Systeme auf eine mobile Form zu verkleinern, die das Verdampfen unterwegs ermöglichten. Die Hauptherausforderungen waren dabei zum einen die Energieversorgung der Heizwendel, welche zur Verdampfung erforderlich ist, zum anderen der Transport des Liquids in den Verdampfer. Da die weltweite Entwicklung mobiler Endgeräte seit den 1990er-Jahren stark angestiegen ist und somit auch immer leistungsfähigere Akkus auf den Markt kamen, begünstigte dies auch die Entwicklung von E-Zigaretten in ihrer heutigen Form. Während die ersten marktfähigen E-Zigaretten lediglich Akkulaufzeiten von der Länge einer oder zweier Zigaretten aufwiesen, versorgen heutige Produkte den Verbraucher schon den ganzen Tag.      

Hinweis

Sie haben Interesse an unseren Produkten? Nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf oder besuchen Sie uns in der Tabak Bar in Berlin Hellersdorf.

>> Anfahrtsbeschreibung
>> Kontaktformular